Donnerstag, 8. November 2018

“Zölibat - nicht die Wurzel allen Übels - vor allem nicht des Missbrauchs”

Den Zoelibat zu üben, d. h. keusch zu leben, also das 6. Gebot einzuhalten, geht jeden Lebensstand an - ob solo lebend oder als Ehepartner oder als Kleriker/Mönch - Abirrungen führen zum Zerbrechen von Ehen und Familien und auch zu Verbrechen wie Pädophilie und Vergewaltigungen - die 10 Gebote Gottes sind schon sinnvoll, sie sind die “beste Betriebsanleitung für den Menschen” - sich darüber hinwegzusetzen ist bodenloser Leichtsinn - weiterlesen …

Freitag, 18. Mai 2018

Keine Aufweichung des Pflicht-Zölibats für katholische Priester! (FB Charlier)

Einige deutsche Bischöfe sind für die Aufweichung des Pflicht-Zölibats. Das könnte aber nur im Rahmen einer Regelung für die Weltkirche festgelegt werden. Kommentar UB: Die Institution des Priesters, der durch die “Ganzhingabe” - ähnlich wie Christus am Kreuz sie durchgeführt hat - “geistlicher Vater der Gemeinde” sein kann, ohne von einer eigenen Familie darin eingeschränkt zu sein, ist ein Geschenk Jesu Christi an die katholische Kirche! Im Zweifel hält man sich als Katholik immer an die klaren Regeln des katholischen Katechismus. … weiterlesen

Montag, 21. August 2017

Die Kirsche auf dem Pudding: Selbstverwirklichung um jeden Preis? Hingabe an eine gute Sache ist besser

Sich einer guten Sache hingeben oder für die “Geschwister Christi” was Wertvolles zu tun ist gottgefällig - Selbstbespiegelung bedeutet Egoismus - weiterlesen …

Sonntag, 16. Juli 2017

Papst Benedikt (Bundestag-Rede): Einhaltung des Rechts und ein “hörendes Herz” -

… wie es König Salomo von Gott erbat, darauf kommt es für die Politik entscheidend an. Die Lehre der katholischen Kirche beruht auf Natur und Vernunft - daraus ergibt sich das Naturrecht.
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Papst Benedikt vor dem Deutschen Bundestag: Es komme entscheidend an auf die Einhaltung des Rechts und ein “hörendes Herz”, wie es König Salomo von Gott erbat

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, so der hl.
Augustinus … und weiter Benedikt XVI.: Es gibt auch eine Ökologie des Menschen. Auch der
Mensch hat eine Natur, die er achten muß und die er nicht beliebig manipulieren kann. Der
Mensch ist nicht nur sich selbst machende Freiheit. Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist
Geist und Wille, aber er ist auch Natur, und sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur
hört, sie achtet und sich annimmt als der, der er ist und der sich nicht selbst gemacht hat.
Gerade so und nur so vollzieht sich wahre menschliche Freiheit.
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