Donnerstag, 5. Februar 2015

LB UB - 2009.08 „Die Oberbürgermeister-Kandidaten der CDU und SPD in Köln - beides Katholiken!“

Manfred Roters, OB-Kandidat der SPD (hat am 30.8.09 mit weitem Vorsprung obsiegt), bezeichnet sich als „gläubigen Katholiken“, aber die „katholische Sexualmoral ist für mich kein Maßstab“.
Vermutlich eine Art Schizophrenie - wenn man in einer bestimmten Richtung “A” gesagt hat, muss “B” folgen! Die Kirche darf etwas lehren und Befolgung verlangen - “wer euch hört, der hört mich!” sagte Jesus zu den Jüngern.

Peter Kurth, CDU-Kandidat, nach eigener Aussage “bekennender Homosexueller”, sagte aber auch von sich: „Ich bin praktizierender Katholik“ - die gleiche Schizophrenie! Kann man in einem Staat z. B. leben und dann keine Steuern zahlen wollen? Tatbestände haben doch Folgen für das eigene Leben! Wer sich als “bekennenden” Homosexuellen bezeichnet, hat sich damit in den Augen der Öffentlichkeit auch zum Praktizieren der Homosexualität bekannt. Und Praktizieren der Homosexualität und Praktizieren des Katholizismus bedeutet in meinen Augen “Bewusstseinsspaltung”.

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Der heilige Kaiser Heinrich II., ein Vorbild für jeden Staatsmann von heute

Seine Erziehung erfolgte an der damals bedeutenden Domschule in Hildesheim und später durch den
damaligen Bischof Wolfgang von Regensburg.

In Mainz wurde er vom Heiligen Erzbischof von Mainz und Reichskanzler Willigis († 1011) zum König gesalbt und gekrönt. Nachdem Heinrich erklärt hatte, auch sächsisches Recht achten zu wollen, überreichte ihm Herzog Bernhard I. († 1011) von Sachsen die Heilige Lanze. Am 10. August 1002 erhielt auch Kunigunde als erste deutsche Frau die Königskrone.

Auf seinem dritten Italienzug pilgerte Heinrich im Jahre 1022 zum Monte Gargano – einem nördlichen Vorgebirge Apuliens an der süditalienischen Ostküste. Der Legende nach blieb Heinrich nachts in der dortigen Michaelsgrotte und hatte eine Vision des Erzengels Michael und vieler Engel, die sich ihm in einer himmlischen Liturgie zeigten.

Heinrichs Leben war von tiefer echter Frömmigkeit geprägt. Er erfüllt seine religiösen Pflichten sehr gewissenhaft und war vertraut mit der Heiligen Schrift. Er regierte im Bewußtsein, Herrscher von Gottes Gnaden zu sein.

Zwischenzeitlich mußte er sein ganzes politisches und militärisches Geschick aufbieten, um die Einheit des Reiches zu bewahren. Die politische Klugheit führte ihn zu einem Bündnis mit den heidnischen Liutizen – nordwestslawische Stämme – gegen den polnischen Mitchristen Boleslaw I. († 1025). Nach mehreren Feldzügen erkannte der ihn als Lehnsherrn an.

Auf Heinrichs zweitem Italienzug krönte Papst Benedikt VIII. den König und seine Frau am 14. Februar 1014 im Petersdom zum Kaiser und zur Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches.

Kinder hatte das Ehepaar nicht. Kaiser Heinrich II. war zeit seines Erwachsenenlebens geplagt durch Gallensteine, die man ja damals noch nicht operieren konnte.

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“Abenteuer Familie. Erfolgreich erziehen: Liebe und was sonst noch nötig ist“ (M. und J. Liminski)

Kommentar UB:

Dieses Buch „Abenteuer Familie“ ist wirklich ausgezeichnet geschrieben - es verwebt solide Erziehungstheorie mit farbiger Anschaulichkeit - viele Episoden sind aus dem Leben gegriffen, nicht anders zu erwarten bei einer 10-Kinder-Familie (s. auch den Klappentext und das Familienbild der Liminskis).

Wünschenswert wäre, dass sich viele, die das hier lesen, den Buchtitel* für Geschenke zu Geburtstagen von Eltern und zu Weihnachten notieren - die Tapferkeit dieses Ehepaars in einer heute allgemein nicht sehr kinderfreundlichen Umwelt verdient optimalen „finanziellen Rückenwind“!!!

(Achtung: “Der Bonse kriegt was dafür, dass er das hier so lobt!” - Irrtum - es gibt noch so etwas wie ehrliche Überzeugung - ich bin daran interessiert, dass solche Gedankengänge im Volke via Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke allmählich Raum gewinnen!)

* Martine und Jürgen Liminski „Abenteuer Familie. Erfolgreich erziehen: Liebe und was sonst noch nötig ist“. Vorwort: Paul Kirchhof. Augsburg, St.-Ulrich-Verlag, 2002. ISBN 3-929246-78-3. - weiterlesen …

Hinterhältigkeit und Mordlust: „Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. …”

Kommentar UB: Hier wird schon im Alten Testament das Leiden Christi vorausgesagt. Das
betrifft also Christus - aber jeder, der sich nach christlichen Grundsätzen richtet, wird in der
abgefeimten Hinterhältigkeit der aus fernen Zeiten her beobachteten Pharisäer unschwer auch
Parallelen in seinem eigenen Leben erkennen können … „Der Knecht ist nicht größer als sein
Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen!“
(Joh 15, 18-21) - weiterlesen …

Mittwoch, 4. Februar 2015

Valérie van Nes: Ex-Bischöfin Kässmann lobt die EV-Pille im Liebfrauendom …

… mit den Worten: “Wir können sie auch als Geschenk Gottes sehen.”*

Jeder Medizinstudent weiß: Die Pille hat in einigen Fällen auch frühabtreibende Wirkung, nämlich genau dann, wenn sie die Einnistung eines bereits befruchteten Eis verhindert - so dass es sterben muss. Ein “befruchtetes” Ei, das dank Pille verendet, ist aber nach Lehre der katholischen Kirche bereits ein Mensch, denn dieses Frühstadium der menschlichen Entwicklung konnte selbst die rasante Frau Kässmann nicht überspringen.

Für die Auffrischung des Gedächtnisses in weiterer Zukunft: Bischöfin Kässmann wurde volltrunken von der Polizei mit einem nicht genannten Beifahrer (noch „voller“?) erwischt, als sie bei Rot über eine Ampel fuhr. Daraufhin musste sie zurücktreten. Im März 2010. - Es ist wirklich eine bodenlose Frechheit*, so etwas in einem katholischen Dom zu sagen! UB 10.05. - (Frau van Nes ist gelernte Journalistin, sehr streitbar, und hat inzwischen 5 Kinder, wohnt in München, ich habe sie vor 2 Jahren beim Freundeskreis Christa Meves (Verein Verantwortung für die Familie - VVFa) kennengelernt. - weiterlesen …

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