Samstag, 31. Januar 2015

2015.01: Islam-Flugblatt - von Hans Penner

In aller Kürze wird hier die Unvereinbarkeit des Islams mit dem deutschen Grundgesetz klargestellt - und wenn das so ist, dürfte der Islam auch nicht zu Deutschland gehören - entgegen anderslautenden Behauptungen unserer Staatsspitzen! - weiterlesen …

Freitag, 30. Januar 2015

Eroberung oder Vertreibung?

„Trend Research Institute“, USA, 2010: Zitiert werden die Hauptschullehrer, die vor der Kamera feststellen, dass die Muslime in der Schule eindeutig „das Sagen haben“: „Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden - aber hier läuft es andersherum!“

Der libanesische Arabisch-Lehrer an der Schule beobachtet bei seinen muslimischen Schülern, dass sie die deutsche Lebensart ganz offen ablehnen, ja, dass diese Einstellung „fast schick“ ist. Ein Lehrer beschreibt die Denkweise der muslimischen Schüler mit den Worten:„Die Deutschen sind Scheiße! Mit Deutschen ist man nicht befreundet.“ …

„Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet. Sie ziehen sich zurück, sagen in der Klasse kaum noch ihre Meinung - kurz sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist von … deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen.“ …

Nicht nur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige, sondern ausdrücklich deren Tötung gehört zum Wesen des Islam: „Der Djihad (Allahs Krieg gegen die Christen und andere Nicht-Muslime) und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Abdel Rahman, Drahtzieher des 1. Bombenanschlags auf das World Trade Center, im Jahr 1993).

Aus dem Verhalten dieser “Mehrheits-Moslems” bei den Schülern kann man ganz genau ablesen, was allen blüht, die gegenüber Moslems in die schwächere Position geraten: Sie werden bedrängt und bedrückt. Bis dahin allerdings gilt ein Prinzip: “Takya” = Heuchelei, Verstellung - “Allah hat es vorgemacht, denn Allah ist der Listigste”.

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Mittwoch, 28. Januar 2015

Sklavenhaltung und Verbote im Laufe der Weltgeschichte - auch die aufgeklärten ersten US-Präsidenten waren entschiedene Sklavenhalter!

In der Spätantike überwand die Kirche das Heidentum. In der mittelalterlichen Christenheit war die
Sklavenhaltung verboten
. … Der Islam führte sie wieder ein … Seit dem 8. Jahrhundert bestand der Kern fast aller islamischen Eroberungsheere aus Militärsklaven – etwa in Spanien, Nordafrika, Ägypten, Damaskus und später in der Türkei.

Der türkische Sultan erzwang die Konversion christlicher Jungen zum Islam (speziell nach der sog. “Knabenlese” auf dem türkisch beherrschten Balkan!). Sie wurden anschließend zu Militärsklaven – Janitscharen – gedrillt. … Die von der Aufklärung geprägten spanischen und britischen Kolonialmächte kauften von arabischen Sklavenhändlern in Westafrika mehr als zehn Millionen Negersklaven. …

Papst Paul III. verbot 1538 mittels einer Bulle streng die Sklaverei - auf dem Hintergrund der Sklavenhaltung in Lateinamerika.

Der sogenannte Aufklärer Voltaire († 1778) behauptete, daß nur die weiße Rasse die menschliche Zivilisation erreicht habe. Neger und Juden waren für ihn aufgrund ihrer Triebhaftigkeit, sexuellen Perversion und minderwertigen Charaktereigenschaften Untermenschen. …

Auch die Gründerväter der USA betrieben die Sklavenausbeutung ohne Skrupel. Der erste US-Präsident George Washington († 1799) besaß 319 Sklaven. Er war einer der wichtigsten Ausbeuter in Virginia. John Adams († 1826), der zweite Präsident der USA, sowie der nordamerikanische Drucker Benjamin Franklin († 1790) gehörten ebenfalls zu den großen Sklaventreibern Nordamerikas.

Der dritte US-Präsident Thomas Jefferson († 1826) zählte 150 afrikanische Sklaven zu seinem Eigentum.
Diese Herren behaupteten gleichzeitig in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung,
„daß alle Menschen gleich geschaffen sind und daß sie vom Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen
Rechten ausgestattet sind, darunter Leben und Freiheit“.

Kommentar UB: Heute allerdings ist die Sklavenhaltung in den USA abgeschafft - seit dem US-Sezessionskrieg. Wiedereingeführt haben sie aber offenbar die radikalislamistischen Moslems in Afrika, die damit Geld für ihre Eroberungen verdienen.
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Donnerstag, 22. Januar 2015

Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern: “Dhimmis” sind schlimm dran …

Weibliche Nicht-Muslime sind zwar theoretisch nicht dazu verpflichtet, Schleier zu tragen, setzen sich aber der unmittelbaren Gefahr der Vergewaltigung aus. Ein islamisches Gericht könnte in diesem Fall die Schuld beim Opfer finden. Muslimische Frauen dürfen hingegen keinerlei Kontakt zu Nicht-Muslimen haben … - weiterlesen …

Dienstag, 20. Januar 2015

2012 Scharia - beunruhigende Paralleljustiz im Verborgenen in deutschen Großstädten

“Beunruhigend ist, dass sich in Deutschland bereits eine Schattenjustiz entwickelt und diese islamische Paralleljustiz wird zunehmend eine Gefahr für unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie. Islamische „Friedensrichter” tragen keine Roben und haben auch keinerlei juristische Ausbildung. Dennoch haben sie sich gerade in deutschen Großstädten wie Bremen, Berlin oder Essen zu Schlüsselfiguren einer islamischen Paralleljustiz entwickelt … - weiterlesen …

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