Donnerstag, 5. Februar 2015

“Abenteuer Familie. Erfolgreich erziehen: Liebe und was sonst noch nötig ist“ (M. und J. Liminski)

Kommentar UB:

Dieses Buch „Abenteuer Familie“ ist wirklich ausgezeichnet geschrieben - es verwebt solide Erziehungstheorie mit farbiger Anschaulichkeit - viele Episoden sind aus dem Leben gegriffen, nicht anders zu erwarten bei einer 10-Kinder-Familie (s. auch den Klappentext und das Familienbild der Liminskis).

Wünschenswert wäre, dass sich viele, die das hier lesen, den Buchtitel* für Geschenke zu Geburtstagen von Eltern und zu Weihnachten notieren - die Tapferkeit dieses Ehepaars in einer heute allgemein nicht sehr kinderfreundlichen Umwelt verdient optimalen „finanziellen Rückenwind“!!!

(Achtung: “Der Bonse kriegt was dafür, dass er das hier so lobt!” - Irrtum - es gibt noch so etwas wie ehrliche Überzeugung - ich bin daran interessiert, dass solche Gedankengänge im Volke via Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke allmählich Raum gewinnen!)

* Martine und Jürgen Liminski „Abenteuer Familie. Erfolgreich erziehen: Liebe und was sonst noch nötig ist“. Vorwort: Paul Kirchhof. Augsburg, St.-Ulrich-Verlag, 2002. ISBN 3-929246-78-3. - weiterlesen …

Subventionierung der Homosexualität - es heißt immer: ” … die füreinander Verantwortung übernehmen”

Der deutsche Gesetzgeber hat beim Homo-Konkubinat klargestellt, daß nur (1.) zwei Menschen gleichen Geschlechts (2.) dieses Rechtsbündnis eingehen dürfen, und nur solche, (3) die nicht verwandt sind. Warum diese Einschränkung?
Warum denn dann nicht “in der Furcht des Herrn” zusammenlebende Geschwister, die auch “füreinander Verantwortung übernehmen”?

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Wie wird man homosexuell?

In dieser Phase der Begeisterung und Bewunderung für den Gusti projiziert der Franzi unbewußt auch seinen aufkeimenden Geschlechtstrieb auf den Gusti.
Doch am Wochenende sieht der Franzi die Nachbarn-Gretl – und schon schwindet die Bewunderung und Begeisterung für den Gusti.
Wenn der Franzi aber in dieser labilen Phase der Pubertät zum Beispiel von einem Homosexuellen verführt oder geschändet wird, kann diese Art von Triebbefriedigung eine gleichgeschlechtliche Neigung bewirken, die sich nach und nach zu einer Perversion fixiert.

(Homosexuell wird ein Mensch in der Pubertät, wenn er von älteren Homosexuellen verführt oder sexuell missbraucht wird. Der Grund wird aber oft gelegt in einer dafür empfänglichen Phase der Kindheit, z. B. durch falsche Erziehung zum “Muttersöhnchen”. Kommentar UB)
* Homosexuell wird man nicht erst in späteren Jahren.

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Homosexualität - Abtreibung - Hindernisse zur ewigen Seligkeit

Kardinal Lozano/Mexico äußerte sich auch zur ‘Tötungspille danach’: „Es handelt sich um eine Pille, die eine
Abtreibung provoziert – Abtreibung ist als Mord zu betrachten.“ Beurteilung natürlich immer nach dem Kirchenrecht: “schwerwiegende Sache” (gegeben), volle Einsicht in das Tun (?) und völlige Freiwilligkeit (?) - wenn alle 3 Voraussetzungen erfüllt sind, dann dürfte es schwierig sein, in den Himmel zu kommen (UB) … - weiterlesen …

Mittwoch, 4. Februar 2015

Homosexualität: Befremdliche Äußerungen von Leuten, die es eigentlich besser wissen müssten …

In einem Interview für die „FRANKFURTER RUNDSCHAU“ sprach sich der deutsche Moraltheologe Eberhard Schockenhoff* für ein „positives Echo“ der Kirche und „Rückhalt für praktizierende Homos“ aus. Seiner Meinung nach sei es „ethisch wertvoll“, „wenn homosexuell empfindende Menschen eine feste, auf Solidarität und Dauer angelegte Beziehung eingehen“.
Ähnlich befremdend argumentierte Kardinal Christoph Schönborn bei einer Veranstaltung Ende April in
Wien: „Beim Thema Homosexualität“, so meinte er, „sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“ Er sprach dann von einem Wandel einer „Pflicht-Moral“ hin zu einer „Moral des Glücks“, wo nicht die Sünde im Zentrum der Betrachtung stehe, sondern der Versuch, den Geboten zu entsprechen. Es ist somit offensichtlich: Eine „Moral des Glücks“ können wir nur durch die Befolgung der Gebote, die Gott uns als Leitlinien gegeben hat, erreichen. Das sechste Gebot spricht nicht nur vom Verbot des Ehebruchs, sondern auch, daß der Mensch „nicht Unkeuschheit treiben“ soll. Die beiden maßgebenden Texte im Alten Testament für die Beurteilung der Homosexualität drücken dies aus: In Lev 18, 22 heißt es:
„Du sollst nicht mit einem Manne fleischlichen Umgang haben, wie mit einem Weibe, denn dies ist ein Greuel“ und in Lev 20, 13: „Wenn jemand mit einem Manne Umgang hat wie mit einem Weibe, so haben beide eine Greueltat verübt“, m. a. W. es geschah eine Verletzung des sechsten Gebotes. *Schockenhoff starb in der eigenen Sauna - an Verbrühungen 2014. - weiterlesen …

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