Sonntag, 4. Januar 2015

Der Heldentod der “22 ugandischen Märtyrer”

Das Blut der Märtyrer ist der Same für das Blühen des Christentums in den betreffenden Ländern - 1886 getötet, sprach Papst Pius XI. sie heilig
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“Mit einem ´Flyer´ auf einen ´Drive-it-Day´ aufmerksam machen …”

“Denglisch” = kurioses Gehirntrauma der Deutschen - die “Times” schrieb mal: “The Germans´ linguistic submissiveness” - Engländer und Amerikaner mokieren sich über die deutsche sprachliche Unterwürfigkeit
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Freitag, 2. Januar 2015

Regnerusstudie von 2012: Wirkung des Aufwachsens von Kindern in homosexuellen Lebensgemeinschaften

Hier werden - durchaus wissenschaftlich! - nicht die Erziehenden, sondern die “Erzogenen” befragt - damit wird sonst mögliche Manipulation weitgehend ausgeschlossen:

“Dennoch ist das Aufwachsen in homosexuellen Beziehungen für Kinder offenbar risikobehafteter, denn es fehlt, anders als bei klassischen Adoptiveltern, das hilfreiche Zusammenspiel von Mann und Frau: Kinder lernen am gleichgeschlechtlichen Elternteil, was es heißt, Mann oder Frau zu sein. An einem zugewandten, beteiligten Vater erleben Söhne durch Liebe gebändigte Kraft: sie beschützt, fördert und fordert. Fehlt dieses Vorbild, so suchen sie es sich häufig unter den aggressiven Machos der Straße oder in den Medien….”

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Wie erzieht man die Jugend wirksam? Wirklich ein altes Problem …

P. Ivan Fucek SJ, kroatischer em. Professor an der Gregoriana in Rom, macht es glasklar: Es gehören stärkste Persönlichkeiten dazu - die Kirche hat immer unter Beleuchtung der Heiligen erzogen - und eine feste Hand - Identifikation mit dem Erziehenden allerdings ist erste Voraussetzung - wer nicht geliebt wird, kann nicht erziehen!
Plato soll folgendes Zitat Sokrates zugeschrieben haben: “Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.” — (470 - 399 v. Chr.), Sokrates
Fucek: “Die Persönlichkeit des jungen Wesens formiert und stärkt sich nur dann, wenn es lernt, seine unmittelbaren Impulse zu kontrollieren und seine augenblicklichen Wünsche abzulegen. Die Persönlichkeit wird nicht gebildet durch Spontanität und Selbstkreativität, sondern vielmehr durch Selbstkontrolle, Selbstdisziplin, durch Aufstellung und Schaffung von schweren und ernsthaften Aufgaben. Es existieren Prinzipien auf zwei Ebenen (laizistische und christliche), wie man darin eigenes Gewissen formieren soll.”
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