Samstag, 22. Januar 2022

Wie stark ist der christliche Glaube schon verdunstet? Eine JF-Meldung - Umfrage, am Beispiel der Weihnachtsgeschichte - einigermaßen bedenklich

Früher - schon vor etwa 6 Jahrzehnten - soll Karl Rahner mal gesagt haben:

“Wir haben in Deutschland leider nur noch “Heidentum mit christlichen Restbeständen”! Wer schafft heutzutage Wandel? So, wie es vor etwa 500 Jahren der hl. Petrus Canisius, ein Jesuit, mit dem von ihm propagierten Katechismus der kath. Kirche, für 3 intellektuelle Niveaus zusammengestellt, getan hat: Vor dem Wirken dieses Jesuiten war Deutschland zu 2/3, danach nur noch zu 1/3 protestantisch. Kommentar von UB: Mir selbst scheint es daran zu liegen, dass der führende Klerus, also die Bischöfe, viel zu lange dem Schlaf des Gerechten gefrönt haben - wenn die Schule und die Universität es nicht schaffen - nicht wollen!, muss eben Graswurzelarbeit betrieben werden - dezentral, mit Heranbildung von Personal und Gestellung von Räumen für diesen Unterricht! Frau Merkel, Tochter eines protestantischen Pfarrers, assoziierte auf Befragung durch einen Interviewer bei Weihnachten nur “mal wieder in die Kirche gehen”, “Blockflötenspiel” - hier scheint der Sozialismus - sie war ja mal Agitprop-Referentin für den Sozialismus bei der FDJ - Früchte getragen zu haben!… weiterlesen

Katastrophale Erosion des christlichen Glaubens - wer stoppt sie? Kommt ein 2. Petrus Canisius?

Die Ursache dieser Entwicklung sei „eine Erosion des christlichen Glaubens, die noch weit größere
Ausmaße“ habe als der Rückgang der Zahl der Kirchenmitglieder. Auch unter den verbliebenen
Kirchenmitgliedern sei „der christliche Glaube nur bei wenigen tief verankert“
. Nur noch neun Prozent
der Gesamtbevölkerung bezeichneten sich demnach als gläubige Christen
(sechs Prozent Katholiken, drei Prozent Protestanten).
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Kultureller Selbstmord des Westens - wenn man sogar die “Göttliche Komödie” von Dante umschreiben will

Papst Franziskus hatte kürzlich angesichts des bevorstehenden 700. Jahrestages des Tods Dantes ein
apostolisches Schreiben veröffentlicht, in dem er ihn als “Propheten” würdigte und sich den vor hundert Jahren von Benedikt XV. geschriebenen Worten anschloss, die Dante als christlichen Autoren herausstellten,
der “die erhabenen Mysterien des Glaubens” sowie die christlichen Ideale “in nahezu göttlichen Versen
besang”.2 Kurt Flasch, der dasWerk 2015 neu übersetzt hatte, würdigte Dante als “konservativen
Revolutionär”, der die dekadente Kultur des spätmittelalterlichen Florenz durch abendländische
Impulse erneuern wollte.… weiterlesen

Freitag, 29. Oktober 2021

Papst em. Benedikt XVI. : “Der Mensch als Geschöpf Gottes, als Bild Gottes, als Geschenk Gottes o d e r …

… der Mensch als Produkt, das er selber herzustellen weiß.” Wenn der Mensch als von ihm selbst hergestelltes Produkt gesehen wird, verliert er seine Würde. Benedikt XVI. äußert hier glasklare Gedanken zur Theologie des Menschen, die sich u. a. gegen die “Ehe” zwischen Homosexuellen richten…weiterlesen

Donnerstag, 28. Oktober 2021

Interview mit US-Bischof Paprocki, Springfield/Ohio: Unwürdigkeit ==>Ausschluss von der hl. Kommunion; keine Beförderung im Klerus durch Wahl, sondern durch Ernennung; …

- ein Bischof vom alten Schlage:

Jesus:„Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was
ich euch geboten habe.“ (Matthäus 28,19-20)

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