Mittwoch, 11. September 2019

Soll der Mensch der Wissenschaft dienen - oder diese dem Menschen? Ist alles erlaubt, was machbar ist? (Auszug aus dem Vortrag von Prof. Ralph Weimann, Prof. an vd. Universitäten in Rom, ASBPE-Kongress Rolduc 7.10.18)

Man muss den Sinn der Welt wissen - sonst gerät man auf Abwege.

Das “christliche Menschenbild” setzt christl. Gottesbild voraus: Gott hat in seiner Schöpfung auch dem
Menschen einen Sinn gegeben. Alles ist gut geordnet, wenn man sich an die 10 Gebote hält. Aus denen
lässt sich die Würde ableiten - man schlägt nicht einen Menschen tot, man belügt ihn nicht, man treibt nicht
Unkeuschheit, bestiehlt nicht … Gott ist die Liebe!

Heute wird zunehmend die Frage nach dem Sinn, dem Guten, nicht mehr gestellt - die Wissenschaft
spezialisiert sich immer mehr. Z. B. Medizin: Gute Medizin kann nur verwirklicht werden, wenn man
solide Naturwissenschaft betreibt und eine Einsicht darüber hat, was für den Menschen gut ist” (di Maio). … weiterlesen

Donnerstag, 8. November 2018

Adler und Marienkäfer - eine gemütsbildende Fabel

Gott liebt das Kleine wie das Große - alles hat er mit Vorbedacht geschaffen - weiterlesen …

Prof. Weimann: Menschenbilder: Soll der Mensch der Wissenschaft dienen - oder diese dem Menschen? Ist alles erlaubt, was machbar ist?

Autonomes und christliches Menschenbild - die “Diktatur des Relativismus” - ohne Bezug zu Gott hat der Mensch keinen Frieden! - weiterlesen …

Montag, 13. August 2018

“Ein Recht zu leben hat nur jemand aus meinem Stamm … ” - das war die Barbarei

… die Leute außerhalb kann man auch schon mal totschlagen … vor allem, wenn man ihnen was wegnehmen kann - dann aber kam der Monotheismus... Geschöpfe eines Gottes sein - gleichberechtigte Geschwister … keineswegs massakrieren Monotheisten andere Menschen, sondern … das erklärt Prof. Lütz mit Witz - wie bei ihm üblich - :

“Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Und vor allem konnte dem Menschen so mit der Zeit klar werden, dass er frei war, frei zu entscheiden, und dass er für seine Entscheidungen Ver-Antwortung
übernehmen musste, im Sinne einer Antwort vor Gottes Richterstuhl. Der Mensch brach auf
diese Weise aus dem geistigen Gefängnis der Stammesreligion aus” …

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Sonntag, 12. August 2018

Buchrezension: Manfred Lütz, “Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums”

Manche sagen gegen den Monotheismus, auch der habe Ströme von Blut über die Menschheit gebracht; aber: »Nichts liegt mir jedoch ferner, als dem Monotheismus den Vorwurf zu machen, er habe die Gewalt in die Welt gebracht. Im Gegenteil, der Monotheismus hat mit seinem Tötungsverbot, seiner Abscheu gegen Menschenopfer und Unterdrückung, seinem Plädoyer für die Gleichheit aller Menschen vor dem Einen Gott, alles getan, die Gewalttätigkeit dieser Welt zu verringern. (Jan Assmann)«. - weiterlesen …

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