Donnerstag, 19. Mai 2022

B e r t i V o g t s , vielfacher deutscher Fußball-Nationalspieler und Bundestrainer, untadeliger Sportler, redet zu seinem 75. Geburtstag Klartext

“Er glaubt an das Gute im Menschen, sein deutsches Vaterland, die heilige katholische Kirche, natürlich an den Fußball, und vor allem an die Gerechtigkeit” (Jürgen Leinemann, Spiegelreporter, nach einem Interview mit Vogts zu seinem Amtsantritt als Bundestrainer). … “Die Wahrheit zu sagen war mir immer lieber als diplomatisches Verhalten - das halte ich bis heute so, vor allem, wenn ich Unrecht empfinde.”… weiterlesen

Freitag, 15. April 2022

Robert Lewandowski - der “Stolz Polens” - Werdegang

Lewandowski ist wahrscheinlich ein leuchtendes Vorbild der polnischen Jugend - mehr Erfolg als er kann man kaum haben - s. die Datei; auch Charakter hat er. Ist offenbar auch überzeugter Katholik.…weiterlesen

Robert Lewandowski - Spitzensportler und Katholik

ROBERT LEWANDOWSKI: „ICH BIN KATHOLISCH UND SCHÄME MICH NICHT WEGEN JESUS“ - Der “Weltfußballer des Jahres” ist fromm - wie viele Polen…weiterlesen

Freitag, 22. Mai 2020

Fast Abtreibungsopfer geworden: Der Fußballstar Christiano Ronaldo …

… gerade noch gerettet - und vergalt es seiner Mutter generös… weiterlesen

Freitag, 30. Januar 2015

Don Bosco - die noch unerkannte Sportgröße: Wettkampf mit einem Gaukler - dann auch noch noble Haltung nach dem Sieg!

… und schon sah ich mich in eine Wette verwickelt: „Ein Gymnasiast fordert einen Schnelläufer zum Wettkampf heraus.“

Als Strecke wurde die Allee Porta Torinese gewählt. Es ging um 20 Franken. Da ich nicht soviel Geld dabei hatte, halfen mir mehrere Freunde aus, die zur „Gruppe Frohsinn“ gehörten. Eine Menge von Leuten schaute zu. Der Lauf beginnt, der Gegner gewinnt einige Schritte Vorsprung, aber bald holte ich auf und ließ ihn derart weit zurück, dass er auf halber Strecke aufgab und mich zum Sieger erklärte …

… Unbeschreiblich der Applaus der Zuschauer, die Freude meiner Kameraden, die Wut des Akrobaten und meine Genugtuung! Ich war als Sieger hervorgegangen in einem Kampf nicht gegen einen Mitschüler, sondern gegen einen Berufsakrobaten!
Der arme Kerl tat uns leid, so traurig war er. Wir wollten ihn in seiner tiefen Niedergeschlagenheit aufmuntern und boten ihm an, unter einer Bedingung sein ganzes Geld herauszugeben - nämlich wenn er mit uns käme und uns im Gasthof Muretto ein Mittagessen bezahle. Er nahm mit Freuden an; wir waren zweiundzwanzig; so viele waren meine Anhänger. Das Mittagessen kostete 20 Franken, so konnten also ihm 215 Franken zurückgegeben werden.

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