Sonntag, 16. Juli 2017

Sprachverhunzung - einige krasse Beispiele, wir sollten als Deutsche auf unsere Muttersprache besser achten!

Der Verein Deutsche Sprache betreibt schon seit Jahren die Aufnahme der deutschen Sprache ins Grundgesetz -
warum soll der Tierschutz drinstehen, aber nicht der vornehmste Ausdruck unserer Kultur, die deutsche Sprache?
Aber auch Eltern versäumen einen wesentlichen Teil der Erziehung, wenn sie mit ihren Kindern nicht oft genug in aller Ruhe
s p r e c h e n - dann “sprießen nämlich die Synapsen”, wie Christa Meves, in Theorie und Praxis profunde erfahrene Psychagogin, das ausdrückt - weiterlesen …

Sonntag, 16. April 2017

Deutsch - unsere Sprache - muss gegen Englisch-Überschwemmung geschützt werden

“Wir beobachten stattdessen”, meint Gawlitta, “dass Hersteller und Handel, Sportjournalisten und Feuilletonschreiber und andere Berufsgruppen US-amerikanischen globalen Verkaufspraktiken und anderen Moden folgen, ohne Rücksicht darauf
zu nehmen, ob die neuen Wörter sich in die Struktur der deutschen Sprache einfügen
, sich also beispielsweise, vernünftig deklinieren oder konjugieren lassen. Die Theorie sei anscheinend nicht „totzukriegen“, die Sprache würde sich sozusagen selbsttätig wandeln, anstatt anzuerkennen, dass von Interessengruppen aktive „Sprachwandelpolitik“ gemacht werde.” (expat-news.com) - weiterlesen … Ein Schlaglicht auf die Probleme, mit denen sich der Verein Deutsche Sprache (36.000 Mitglieder) befasst. Man will die deutsche Sprache, der vornehmste Ausdruck der deutschen Kultur, gegen die Überschwemmung mit englischen Brocken verteidigen, die über allfällige Ausdrücke wie Internet, PC, Computer u. a. m. hinausgeht. Die Franzosen sind wesentlich rigoroser als wir - z. B. nur 15% nichtfranzösische Musik ist dort gestattet.

Freitag, 7. April 2017

Frankreich hat mehr Sinn für die Qualität seiner Sprache als wir Deutsche …

… - und das ist für uns Deutsche ein bildungsmäßiges Armutszeugnis: - weiterlesen … Auch in der Musik dürfen es nur 15% nichtfranzösische Titel sein …. Das deutsche Nationalgefühl hat nach dem Dritten Reich und dem Holocaust einen starken Schlag abbekommen - es ist bei vielen regelrecht “verzwergt”! Allmählich - 60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg - sollten wir uns mal wieder zum aufrechten Gang bekennen …

Freitag, 30. Januar 2015

Köln sollte nicht “Cologne” heißen - und Hausmeister nicht “Facility Manager”! Eine Stilfrage!

Der Verzicht auf das Benennungsrecht ist verbunden mit dem Verzicht auf Souveränität, Courage und Selbstachtung. - weiterlesen …

Mittwoch, 28. Januar 2015

Denglisch-Kracher: “Make your broadcast yourself” - verstanden aber: “macht euch euren Brotkasten selbst” …

… oder “life unbottomed” = ohne Hintern leben usw. - weiterlesen …

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