Montag, 21. August 2017

Fátima 13.5.-13.10.1917: Wie die Seherkinder von den portugiesischen Freimaurern gequält wurden, aber standhaft blieben

Lucia, Francisco und Yacinta, Hirtenkinder aus der Gegend von Fátima/Portugal, waren von der Erscheinung der Mutter Gottes so beeindruckt, dass sie alle Leiden, jede Mühe freudig auf sich nehmen wollten, um die Seelen vor der Verdammnis zu retten - und sehr bald mussten sie das beweisen … (die Erscheinungen zogen sich vom 13.5.1917 bis 13.10.1917 hin - an diesem, letzteren Datum fand das “Sonnenwunder” statt - in allen portugiesischen Zeitungen angekündigt - 70.000 Menschen marschierten an - die Kirche dokumentierte das Wunder vom 13.10.17 ausführlich während 13 Jahre, so dass auch Max Planck an dieser Dokumentation nichts auszusetzen hatte), - weiterlesen …- weiterlesen …- weiterlesen …

Donnerstag, 15. September 2016

Ein Résistance-Mitglied, Franzose, wird durch den Rosenkranz gerettet …

Eine rührende Geschichte aus der Zeitschrift “Christliche Mitte” - offenbar wahr - auf Résistance-Mitgliedschaft stand Erschießen - das Vertrauen in das Rosenkranzgebet und das Beten mit den Kindern schickte 1944 Rettung zu einer bretonischen Familie - weiterlesen …

Wunderheilung einer Magenoperierten mit Fistel - Gebet zu Johannes XXIII.

Eine 21jährige Krankenschwester aus Fasano/Apulien wurde 1965 - 2 J. nach dessen Tode - durch ihr Gebet zum Papst Johannes XXIII. geheilt - er erschien ihr und sprach gütig mit ihr - plötzlich war ihre Magenkrankheit verschwunden - die Fistel auch, sie konnte mit großem Appetit essen - weiterlesen …

Donnerstag, 5. Februar 2015

Glasschrein des hl. “Pfarrers von Ars”, Jean-Marie Vianney

Er liegt dort unverwest! Wie auch in Nevers die hl. Bernadette Soubirous und in Paris/Rue du Bac die hl. Katharina Labouré (die die Wundertätige Medaille hat prägen lassen müssen!) und der große Sozialseelsorger von Paris, der hl. Vincent von Paul

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“Bin geheilt! Gruß Lisbeth” - Elisabeth Thombrock (+1936), in Lourdes geheilt (15.8.1909)

Mutter Immaculata (=E.T.) war ab 1924 ans Bett gefesselt. …

…Nach neun Handoperationen – wegen der Herzschwäche alle „ohne Chloroform“ – mußte die innere
Handfläche aufgeschnitten werden – ohne Erfolg. …

Trotz ihres elenden Zustands drang Elisabeth Tombrock darauf, am Spätnachmittag an der Sakramentsprozession teilnehmen zu können. Die pflegenden Damen erfüllten ihr diesen „letzten Wunsch“. Der Priester ging mit dem Allerheiligsten in der Monstranz segnend an den Kranken vorbei. Er blieb vor Elisabeth Tombrock stehen.

„In diesem Augenblick versagte mir das Bewußtsein“, schrieb sie später. „Es war wohl keine Ohnmacht, sondern eher die Fülle des Glücks, die mich zwanzig Minuten entrückten.
Als ich wieder zur Wirklichkeit zurückkam, durchzuckte mich ein Schauer. Meine Finger streckten sich.
Ich konnte sie bewegen. Ich konnte die Hände falten.
Die Wunden waren ganz geschlossen und mit Fleisch und mit Haut bekleidet.“
Noch am selben Abend schrieb Elisabeth sechs Postkarten an ihre Familie, Freunde und Bekannte – alle
mit der kurzen Nachricht: „Bin geheilt! Gruß Lisbeth“.

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