Freitag, 7. April 2017

Wahlprüfsteine vor der Landtagswahl Saarland März 2017 …

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… und wie die Parteien reagierten - einige - SPD, FDP und Linke - reagierten gar nicht. Immerhin bejahte alle Fragen von Hedwig von Beverförde - für die christliche Familienpolitik positiv - die … AfD.

Donnerstag, 22. September 2016

Kindererziehung (8jähriger - einige Frechheiten): Wie man “Grenzen setzt” …

Ein Beispiel aus der Praxis eines Elternpaars, das insgesamt 4 Kinder hat, von denen allerdings ein 8jähriger sich einige Frechheiten erlaubt hatte. W i e das mit der “Grenzziehung” ablaufen kann - hier offenbar mit Erfolg, das zeigt dieser Kommentar des Chefredakteurs der “Jungen Freiheit” (vom 24.6.16), der aus seiner Familie berichtet, recht anschaulich. Ohne Grenzziehung bei Kindern geht es nicht - sonst werden aus kleinen Kindern Familien-Tyrannen! Besonders der Vater ist hier zuständig - die Mutter bereitet als “erste Instanz” die Sache vor und hat ganz offenbar auch die Aufgabe der “Brückenbauerin” - weiterlesen…

Samstag, 10. September 2016

Kindererziehung: Welche Grundsätze sind vernünftig?

“Alles laufen lassen” ist vom Übel (s. Rousseau - “Erziehungsschiffbruch” bei seinem Sohn Émile!) - Wasserreiser und wilde Schößlinge an Bäumen und Sträuchern hat auch ein Gärtner zu kappen, weil sie das gesunde Wachstum der Pflanzen und den Ertrag beeinträchtigen - Alexander Moser (in seinem Buch “Konstruktive Gesellschaftskritik”) zeigt aus seiner Erfahrung, wie es vernünftige Eltern praktizieren sollten - weiterlesen …

Freitag, 16. Oktober 2015

Vorlesen förderlich für Kinder

Die Atmosphäre der Geborgenheit zwischen Vorleser und Kind öffnet den “Nürnberger Trichter”
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Dienstag, 3. Februar 2015

Die ungerechte Diffamierung des Zölibats

Selbst Kardinäle, darunter Erzbischof Christoph Schönborn aus Wien und neuerdings auch der Mainzer Erzbischof Karl Lehmann, stellen den Zölibat direkt oder indirekt infrage.

Die Kritiker ziehen einen neuen Einwand aus dem Ärmel: [i]der Zölibat sei zwar nicht Ursache, aber „Anziehungspunkt“ für Pädophile und potentielle Missbrauchstäter[/i]. Dies behauptete der Hamburger Weihbischof Hans-Joachim Jaschke bereits vor Wochen in öffentlichen Stellungnahmen – und der Mainzer Kardinal Lehmann folgt ihm mit demselben Argument in dieser Karwoche auf dem Fuße. – Doch was ist dran an dieser Theorie? Klingt sie nicht zumindest auf den ersten Blick durchaus einleuchtend? …

Die Professorin Herzog wurde in dem Interview auch gefragt, was sie von der These des Hamburger Weihbischofs Jaschke halte, wonach der Zölibat ein Anziehungspunkt für sexuell Fehlgeleitete sei. Die Antwort der Historikerin: „Ich finde, daß das falsch ist.“ –

Es gäbe zahllose Männer, die mit dem Zölibat gut klarkommen. Zudem käme Missbrauch auch in Familien und im linken Spektrum vor, wobei sie an die Odenwaldschule erinnerte: dort habe man sich sogar bewußt die antiken Zeiten Griechenlands mit ihrem Päderastentum bzw. der sog. „Knabenliebe“ zum Vorbild genommen. - weiterlesen …

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