Samstag, 9. März 2019

LB: Zölibat ist keine Missbrauchsursache - wohl aber Homosexualität; …

… Geistliche sollten regelmäßig beichten und unter nachhaltiger Dienstaufsicht stehen - die Priesterweihe selbst gibt aber schon Gnade, um Versuchungen zu bestehen. Luther ist den Versuchungen nicht ausgewichen - und ließ sich in seinen Beichten, die er offenbar in den ersten Jahren durchaus noch praktizierte, nicht die Lossprechung geben - weil er anscheinend keinen festen Vorsatz fasste - weiterlesen …

vgl. auch den Kommentar zum Problem Homosexualität/Zölibat von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, dem ehem. Vorsitzenden der Glaubenskongregation:

Donnerstag, 8. November 2018

“Zölibat - nicht die Wurzel allen Übels - vor allem nicht des Missbrauchs”

Den Zoelibat zu üben, d. h. keusch zu leben, also das 6. Gebot einzuhalten, geht jeden Lebensstand an - ob solo lebend oder als Ehepartner oder als Kleriker/Mönch - Abirrungen führen zum Zerbrechen von Ehen und Familien und auch zu Verbrechen wie Pädophilie und Vergewaltigungen - die 10 Gebote Gottes sind schon sinnvoll, sie sind die “beste Betriebsanleitung für den Menschen” - sich darüber hinwegzusetzen ist bodenloser Leichtsinn - weiterlesen …

Mittwoch, 4. Februar 2015

2010: „Die Kirche – Dienerin der Wahrheit und Zeichen des Widerspruchs“ (FaG-Kongress 2010)

„Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen“ (Joh 15,20) … Wird die katholische Kirche endlich ihren Mund halten, wenn es um die Sexualmoral geht und was damit zu tun hat: Abtreibung, Homosexualität, eheliche Treue, Zölibat…? … Um die Menschen aufzurichten, hat Papst Benedikt die irischen Katholiken in seinem Brief an ihre großen Leistungen in der Vergangenheit und an ihre Standfestigkeit in der Verfolgung erinnert. Auch die deutschen Katholiken haben glänzende Seiten in ihrer Geschichte. Nehmen wir nur die hinter uns liegende Zeit. Wir haben den Jesuitenpater Rupert Mayer in München, den Bischof von Galen von Münster, den Kardinal Preysing von Berlin, Erzbischof Dyba von Fulda, Kardinal Scheffczyk und die vielen Glaubenszeugen, die wir im „Fels“ vorstellen. - weiterlesen …

Bischof Mixa: Missbrauchsvorwurf gegen ihn erweist sich als innerkirchliche Intrige

… nach dem Motto: „Der Täter ist bekannt, nach dem Opfer wird noch gefahndet. “ Ebenfalls am 11. Mai berichtete der Bayerische Rundfunk, daß die Anzeige der Bistumsleitung Augsburg bislang so wenig Hinweise liefern könne, daß die Staatsanwaltschaft sich bislang außerstande sehe, überhaupt einen konkreten Straftatbestand“ zu benennen, auf den sich mögliche Ermittlungen beziehen könnten … - weiterlesen …

Unfachmännische Ermittlungen im Fall Bischof Mixa

Alles, was man im Falle von Bischof Mixa hört, betrifft - bis auf den angeblichen Fall sexueller Belästigung, für den es bisher keine Anhaltspunkte gibt und zu dem die Stadtanwaltschaft die Akten bereits geschlossen hat - Vorgänge, die lange Zeit zurückliegen. Ob sie die Züchtigung von Kindern betrifft oder den laxen Umgang mit anvertrauten Vermögen, eine strafrechtliche Verfolgung ist aus Gründen der Verjährung ausgeschlossen.Eine andere Frage ist die zivilrechtliche Seite bezüglich etwaiger Schadensersatzansprüche aus nicht ordnungsgemäßer Vermögensverwaltung. Derartiges eignet sich natürlich nicht für eine Diskussion auf dem offenen Markt. Sollten hier Fehler vorgekommen sein und eine persönliche Haftung vorliegen, müsste dem nachgegangen werden. Ohne Kenntnis aller Details kann man nals Außenstehender mehr nicht sagen. … - weiterlesen …

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