Sonntag, 13. November 2016

Luthers 95 Thesen von 1517

Von dieser Schrift ging die Zersplitterung des christlichen Glaubens aus - inzwischen gibt es außer der Trennung römisch-katholisch und orthodox im Mittelalter sowie altkatholisch 1870 noch seit dem 16. Jahrhundert durch Luther (jeder hat seinen eigenen Zugang zu Jesus) die Trennung katholisch-evangelisch mit der auf der evangelischen Seite Spaltung in etwa 360 Glaubensgemeinschaften/Sekten - ein ausgesprochenes Ärgernis, wenn man Menschen vom christlichen Glauben überzeugen will. Aber: Christus hat gesagt, er wünsche, “dass alle eins seien”. Demnach muss man sich entsprechend anstrengen, um diesem Wunsch nachzukommen - allerdings nicht mit Verzicht auf die Wahrheit! - weiterlesen…

Luthers theologische Verirrungen

“Mit Liebe auf Andersdenkende zugehen” - das hat sich der Papst 2017 vorgenommen - er war schon in Lund beim Lutherischen Weltbund. Bei etwa 360 kirchlichen Gemeinschaften auf der protestantischen Seite ein Langzeitprojekt - denn die Thesen Luthers fordern zu gründlichem Nachdenken heraus - dazu müssten auch die Evangelischen im einzelnen bereit sein - “man soll die Wahrheit in Liebe sagen, aber es gibt andererseits auch keine Liebe o h n e Wahrheit!” - weiterlesen …

Donnerstag, 5. Februar 2015

“Päpstin Johanna” - ein Lügenmärchen der Kirchenfeinde

Päpstin Johanna war in Wahrheit Papst Benedikt III.

Dass die Geschichte von der Päpstin Johanna ein Fabel ist, beweisen folgende Tatsachen:

1. Leo IV. starb am 17. Juli 855. Bereits am 7. Oktober desselben Jahres stellt sein Nachfolger, Papst Benedikt III., eine Urkunde für das Benediktinerkloster Alt-Korvey aus. …

Hw. Konrad Algermissen schreibt in seiner im Jahr 1956 erschienenen ‘Kirchengeschichte’: „Die Fabel von der Päpstin Johanna ist seit vier Jahrhunderten von der Wissenschaft, auch von der nichtkatholischen, erledigt, was aber gewisse Gegner der Kirche nicht stört, sie immer wieder einer einfältigen Masse als pikante Angelegenheit vorzusetzen.“

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Sonntag, 18. Januar 2015

Das Bistum Memphis/Tennessee: Mit vielen Berufungen pro Katholikenzahl “Königin der Berufungen”

Dem Berufungsbeauftragten, Hw. Stewart, wird nachgesagt, daß er sein Amt „aggressiv“ anpackt:
„Er geht den Leuten nach“ – erklärt Hw. Geaney. Der Erfolg von Hw. Stewart wird auf von ihm organisierte monatliche „Berufungsabende“ zurückgeführt. Dabei werden interessierte Pfarreiangehörige eingeladen zu beten und über ihre
Berufung nachzudenken - weiterlesen …

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