Sonntag, 13. November 2016

LB Kollektiverziehung in der Kinderkrippe: Verzwergung der Kleinkindergehirne

Eine neue Studie der Professorin Fort von der Universität Bologna zeigt, wie die Kleinkinder von Müttern, die gewohnt sind, mit ihrem Kind oft zu sprechen, unter der Kollektiverziehung am meisten leiden - pro Monat büßen sie Intelligenzpunkte ein … messbar! Auch von anderer Seite wird das inzwischen bestätigt … - weiterlesen …

Donnerstag, 5. Februar 2015

“Abenteuer Familie. Erfolgreich erziehen: Liebe und was sonst noch nötig ist“ (M. und J. Liminski)

Kommentar UB:

Dieses Buch „Abenteuer Familie“ ist wirklich ausgezeichnet geschrieben - es verwebt solide Erziehungstheorie mit farbiger Anschaulichkeit - viele Episoden sind aus dem Leben gegriffen, nicht anders zu erwarten bei einer 10-Kinder-Familie (s. auch den Klappentext und das Familienbild der Liminskis).

Wünschenswert wäre, dass sich viele, die das hier lesen, den Buchtitel* für Geschenke zu Geburtstagen von Eltern und zu Weihnachten notieren - die Tapferkeit dieses Ehepaars in einer heute allgemein nicht sehr kinderfreundlichen Umwelt verdient optimalen „finanziellen Rückenwind“!!!

(Achtung: “Der Bonse kriegt was dafür, dass er das hier so lobt!” - Irrtum - es gibt noch so etwas wie ehrliche Überzeugung - ich bin daran interessiert, dass solche Gedankengänge im Volke via Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke allmählich Raum gewinnen!)

* Martine und Jürgen Liminski „Abenteuer Familie. Erfolgreich erziehen: Liebe und was sonst noch nötig ist“. Vorwort: Paul Kirchhof. Augsburg, St.-Ulrich-Verlag, 2002. ISBN 3-929246-78-3. - weiterlesen …

Mittwoch, 4. Februar 2015

Ignorieren der psychischen Bedürfnisse der Kleinkinder - in der Politik neuerdings Trumpf

“Mütter-Mythos”! … Vergessen werden bei solchen Behauptungen allerdings die elementaren psychischen Bedürfnisse von Kindern. Besonders in ihren ersten Lebensjahren sind Kinder sehr verletzlich und existentiell
von der Pflege durch vertraute Bezugspersonen abhängig. Um ihr Überleben zu sichern, entwickeln Säuglinge deshalb enge Bindungsbeziehungen an vertraute Bezugspersonen. Zu diesem Zweck kommunizieren sie mit den Betreuungspersonen, die ihre leiblichen Bedürfnisse befriedigen und mit ihnen spielen. Die Qualität dieser Beziehungen ist davon abhängig, wie feinfühlig die Betreuungspersonen auf die physischen und psychischen Bedürfnisse des Kindes eingehen. Solche sicheren Beziehungen benötigen Kleinkinder, um die „Welt“ entdecken zu können (5). Bildung setzt Bindung voraus. - weiterlesen …

“Grün ist der Sex”

„Es ist in Vergessenheit geraten, aber gerade die 68er und ihre Nachfolger waren von einer seltsamen Obsession ergriffen, was die kindliche Sexualität angeht. Das Kapitel kommt in den Feierstunden der Bewegung nie vor. Die Veteranen scheinen in diesem Punkt von einem akuten Gedächtnisverlust befallen.“

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Montag, 2. Februar 2015

Probleme und Kosten der Heimerziehung

Der normative Irrtum: Abkehr von Familie als „Wertewandel“ gerechtfertigt … Geborgenheitsgefühl der Kinder verlangt nach Beständigkeit - und die bietet die “serielle Monogamie” (was für ein verlogener Begriff!) eben nicht! - weiterlesen …

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