Donnerstag, 15. September 2016

Wunderheilung einer Magenoperierten mit Fistel - Gebet zu Johannes XXIII.

Eine 21jährige Krankenschwester aus Fasano/Apulien wurde 1965 - 2 J. nach dessen Tode - durch ihr Gebet zum Papst Johannes XXIII. geheilt - er erschien ihr und sprach gütig mit ihr - plötzlich war ihre Magenkrankheit verschwunden - die Fistel auch, sie konnte mit großem Appetit essen - weiterlesen …

Donnerstag, 5. Februar 2015

Glasschrein des hl. “Pfarrers von Ars”, Jean-Marie Vianney

Er liegt dort unverwest! Wie auch in Nevers die hl. Bernadette Soubirous und in Paris/Rue du Bac die hl. Katharina Labouré (die die Wundertätige Medaille hat prägen lassen müssen!) und der große Sozialseelsorger von Paris, der hl. Vincent von Paul

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“Bin geheilt! Gruß Lisbeth” - Elisabeth Thombrock (+1936), in Lourdes geheilt (15.8.1909)

Mutter Immaculata (=E.T.) war ab 1924 ans Bett gefesselt. …

…Nach neun Handoperationen – wegen der Herzschwäche alle „ohne Chloroform“ – mußte die innere
Handfläche aufgeschnitten werden – ohne Erfolg. …

Trotz ihres elenden Zustands drang Elisabeth Tombrock darauf, am Spätnachmittag an der Sakramentsprozession teilnehmen zu können. Die pflegenden Damen erfüllten ihr diesen „letzten Wunsch“. Der Priester ging mit dem Allerheiligsten in der Monstranz segnend an den Kranken vorbei. Er blieb vor Elisabeth Tombrock stehen.

„In diesem Augenblick versagte mir das Bewußtsein“, schrieb sie später. „Es war wohl keine Ohnmacht, sondern eher die Fülle des Glücks, die mich zwanzig Minuten entrückten.
Als ich wieder zur Wirklichkeit zurückkam, durchzuckte mich ein Schauer. Meine Finger streckten sich.
Ich konnte sie bewegen. Ich konnte die Hände falten.
Die Wunden waren ganz geschlossen und mit Fleisch und mit Haut bekleidet.“
Noch am selben Abend schrieb Elisabeth sechs Postkarten an ihre Familie, Freunde und Bekannte – alle
mit der kurzen Nachricht: „Bin geheilt! Gruß Lisbeth“.

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Medjugorje 2006: Bischof Peric predigt: Zuviel steht einer Anerkennung entgegen …

… 5. Die Tatsache, daß während der letzten 25 Jahre von Zehntausenden Erscheinungen die Rede war,
verleihe diesen Erscheinungen keine Echtheit.

Im Gegenteil: „Unser gegenwärtiger Papst (Benedikt XVI. - UB) – den ich bei einer Audienz am 24. Februar diesen Jahres getroffen habe – bemerkte, daß man sich in der Glaubenskongregation immer gefragt habe, wie all diese »Erscheinungen« für die katholischen Gläubigen als echt betrachtet werden können.“ Sie scheinen gerade deshalb nicht echt zu sein, weil ihr Stattfinden bereits im Vorfeld lange vorher angekündigt wird.

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Medjugorje - “Gutes entsteht nur aus einer heilen Sache, Böses schon von jedwedem Mangel” (Thomas von Aquin)

Medjugorje ist als katholischer Wallfahrtsort nicht anerkannt, weil zu viele Ungereimtheiten passiert sind - nicht eingetroffene, vorher aber lauthals als von der “Gospa” angekündigt bekanntgemachte “Zeichen”, Ordenspriester, die nicht gehorchen wollten usw. - sowohl die aufeinanderfolgenden Ortsbischöfe Zanic und Peric wie auch die jugoslawische Bischofskonferenz, die Glaubenskongregation und Kardinal Ratzinger haben die Anerkennung als echte Erscheinungen abgelehnt - auch dann, wenn dort Bekehrungen und viele Beichten stattfinden … Benedikt XVI. hat alle positiven Äußerungen, die ihm und Johannes Paul II. in den Mund gelegt worden seien, als frei erfunden bezeichnet - Aug. 1998. Denn: “Bonum ex integra causa - malum ex quocumque defectu!” (Hl. Thomas von Aquin, “Fürst der scholastischen Wissenschaft). - weiterlesen …

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