Donnerstag, 5. Februar 2015

Ernährungsmythen auf dem Prüfstand

1 Welche Aussage ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen längst widerlegt? Kaffee…
FALSCH: …wirkt anregend. RICHTIG: …entzieht dem Körper Wasser.

Allerdings Kaffee wirkt stark harntreibend!

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Knoblauch (lat: Allium sativum) hat es in sich …

Rainald von Dassel - der Erzbischof von Köln und Reichskanzler unter Barbarossa, wäre 1167 nicht an der Bakterienruhr vor Rom gestorben - und mit ihm ein Dutzend Grafen und Bischöfe - wenn er gewusst hätte, dass Knoblauch die Bakterienruhr besiegt! (Shigellose) … heute wird Knoblauch typischerweise gegen Arterienverkalkung, bei Abszessen und gegen Fußpilz eingesetzt. …

aber wie ist es mit dem üblen Geruch, den die Alten früher gottergeben hinnahmen: Es gibt heute eine Methode, den bei der Therapie wegzubekommen …

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Wissenschaftler enträtseln das Geheimnis der Schönheit

“Als schön werde ein Frauengesicht dann empfunden, wenn der Abstand zwischen Augen und Mund 36 Prozent der Gesichtslänge - gemessen von Haaransatz bis Kinn - ausmache”….
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Montag, 2. Februar 2015

2010 AIDS-Ansteckung bei Schwulen in Frankreich “außer Kontrolle”

Häufigkeit der Neuinfizierung 200-fach höher als bei Allgemeinbevölkerung (MEDRUM). Wie das Ärzteblatt vor wenigen Tagen berichtete, greift die Prävention gegen AIDS bei Homosexuellen in Frankreich nicht. Die Inzidenz sei “außer Kontrolle”. … Die Inzidenz ist eine statistische Maßzahl, unter der die Anzahl neu aufgetretener Krankheitsfälle innerhalb einer definierten Population (Gruppe) in einem bestimmten Zeitraum definiert wird.

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Freitag, 30. Januar 2015

Don Bosco - die noch unerkannte Sportgröße: Wettkampf mit einem Gaukler - dann auch noch noble Haltung nach dem Sieg!

… und schon sah ich mich in eine Wette verwickelt: „Ein Gymnasiast fordert einen Schnelläufer zum Wettkampf heraus.“

Als Strecke wurde die Allee Porta Torinese gewählt. Es ging um 20 Franken. Da ich nicht soviel Geld dabei hatte, halfen mir mehrere Freunde aus, die zur „Gruppe Frohsinn“ gehörten. Eine Menge von Leuten schaute zu. Der Lauf beginnt, der Gegner gewinnt einige Schritte Vorsprung, aber bald holte ich auf und ließ ihn derart weit zurück, dass er auf halber Strecke aufgab und mich zum Sieger erklärte …

… Unbeschreiblich der Applaus der Zuschauer, die Freude meiner Kameraden, die Wut des Akrobaten und meine Genugtuung! Ich war als Sieger hervorgegangen in einem Kampf nicht gegen einen Mitschüler, sondern gegen einen Berufsakrobaten!
Der arme Kerl tat uns leid, so traurig war er. Wir wollten ihn in seiner tiefen Niedergeschlagenheit aufmuntern und boten ihm an, unter einer Bedingung sein ganzes Geld herauszugeben - nämlich wenn er mit uns käme und uns im Gasthof Muretto ein Mittagessen bezahle. Er nahm mit Freuden an; wir waren zweiundzwanzig; so viele waren meine Anhänger. Das Mittagessen kostete 20 Franken, so konnten also ihm 215 Franken zurückgegeben werden.

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