Donnerstag, 8. November 2018

“Zölibat - nicht die Wurzel allen Übels - vor allem nicht des Missbrauchs”

Den Zoelibat zu üben, d. h. keusch zu leben, also das 6. Gebot einzuhalten, geht jeden Lebensstand an - ob solo lebend oder als Ehepartner oder als Kleriker/Mönch - Abirrungen führen zum Zerbrechen von Ehen und Familien und auch zu Verbrechen wie Pädophilie und Vergewaltigungen - die 10 Gebote Gottes sind schon sinnvoll, sie sind die “beste Betriebsanleitung für den Menschen” - sich darüber hinwegzusetzen ist bodenloser Leichtsinn - weiterlesen …

Merkel: “Kommt her, ihr Mühlseligen und Beladenen aller Länder, ich will euch beglücken …”

… wir schaffen das!” Merkels Selfies mit Flüchtlingen heizten die Zuwanderung so richtig an. Und jetzt kommt noch der Globalpakt für Zuwanderung dazu, den die UNO zusammenbraut und der die Nationen Europas mit “Vielfalt” beglücken soll … - weiterlesen …

idaf-Brief - Okt. 2018: Clan statt Familie – wie die EU “Familie” neu definiert

“Familie” ist für UNO und EU ein “Termitisierungsbegriff” - der nach Belieben auszuhöhlen ist. Mit Christentum hat das Ganze nihts mehr zu tun, sondern mit getarnter Gleichschaltung aller Weltanschauungen - weiterlesen …

Kroaten und Mazedonier - bekenntnisfreudig für die katholische Kirche - und die heutigen deutschen katholischen Bischöfe?

Wie ist es eigentlich in Deutschland? Es gibt z. B. die Kreuze-Märsche gegen die Kindestötung im Mutterleib: In
Münster/Westfalen im März zum von-Galen-Denkmal: 500 Teilnehmer/innen. In Berlin immer im September: Vielleicht 7000 Teilnehmer/innen. Es gibt Kongresse, von denen der Kongress “Freude am Glauben”, meistens in Fulda, hervorsticht - vielleicht 500 Teilnehmer/innen.

Ein gewisses Ärgernis bei den Kreuze-Märschen (jeder trägt ein weißes Kreuz) kann man in folgendem sehen: Es sind nur 3-4 deutsche Bischöfe (incl. Weihbischöfe) dabei - in Frankreich und Spanien sollen bei ähnlichen Märschen erheblich mehr vertreten sein Sollen deutsche Bischöfe “Taktiker” sein -” immer darauf achten, potentielle Rückkehrer zum katholischen Glauben nicht zu verprellen”?

Kardinal von Galen (+ 1946), zu dessen Denkmal in Münster auf dem Domplatz man ja zieht, hätte diese Frage anders beantwortet - nämlich nach dem alten Kirchenlied: “… ich geh voran, ich weise wohl, wie man wahrhaftig wandeln soll!- Mir nach, Christen!” Deutschland kann sich von anderen Ländern noch eine Scheibe abschneiden! - weiterlesen …

idaf-Brief: Genderismus - Geißelung der christlichen Kultur

Beschreibung und Motive des Genderismus, der frevelhafterweise nun auch schon in Kindergärten und Schulen Einzug hält - weiterlesen …

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